Schulprogrammatische Entwicklungen

Die Schule Ohkamp hat im Jahre 2000 erstmals ein Schulprogramm erstellt.

Die damaligen Voraussetzungen und  Intentionen gelten heute so nicht mehr:

a)    
Die Zusammenlegung der Schule Ohkamp mit der Nachbarschule Flughafenstr. führte zu einer maßgeblichen Änderung der Rahmenbedingungen. Hinsicht.
b)    
Mit  den Planungen zur (gescheiterten) Primarschule; der Umsetzung des §12 und der Umsetzung des Ganztagsbetriebs hatte die Schule extern gesetzte Herausforderungen zu bewältigen.
c)    
Durch steigende Schülerzahlen –die Schule war ursprünglich zweizügig und entwickelt sich zur Vierzügigkeit-  wurden die Planung und Umsetzung notwendiger Baumaßnahmen zur zentralen Aufgabe.

Davon losgelöst hat die Schule Felder innerhalb des Orientierungsrahmens Schulqualität bearbeitet und dokumentiert („Landkarte Schulqualität“);  Ziel-Leistungsvereinbarungen wurden abgeschlossen.

Die Fortschreibung des Schulprogramms fasst für jedes Schuljahr die wichtigsten Entwicklungen zusammen.

Fortschreiben des Schulprogramms - Statusberichte:

Schuljahr 2005/6:


Die Schließung der Nachbarschule Flughafenstr hat zur Folge, dass die Schülerschaft sich ändern wird.

Die Schulkonferenz beschließt, dass die Schule sich schwerpunktmäßig mit den veränderten Prämissen und ihren Folgen für das Gesamtsystem erst einmal pragmatisch, sprich: in organisatorischer und personeller Perspektive, auseinandersetzt.

Schuljahr 2006/2007


Das Schuljahr 2006/7 ist gekennzeichnet durch die neue Struktur Kernschule (Schule Ohkamp, KESS-Faktor 5) und Zweigstelle (KESS-Faktor2). Die Schulkonferenz beschließt als thematischen Schwerpunkt die Zusammenführung der nunmehr heteronomer werdenden Schülerschaft – die Anforderungen an differenzierendes Unterrichten werden steigen. Der Umgang mit einer heteronomer werdenden Schülerschaft ist durchgängiges Thema der Konferenzen. Die Schulleitung hat den Auftrag, beide Systeme zu leiten und gleichzeitig die Abwicklung gemäß Verwaltungsvorschrift durchzuführen. Die damit verbundenen Mehrarbeit (z.B. Zusammenführung der Bestände) nimmt die Schulleitung und KollegInnen maßgeblich in Anspruch. Die arbeitsintensive Abwicklung der Schule gemäß Verwaltungsvorschrift erfolgt fristgerecht zum Ende des Schuljahrs.

Schuljahr 2007/2008


Durch die Aufnahme der Schülerschaft Flughafenstr. wird aus der zweizügigen Schule Ohkamp ein dreizügiges System. Der schulische Entwicklungsschwerpunkt liegt auf der Planung und Durchführung der Baumaßnahmen . Die Planung und Durchführung obliegt einer Steuerungsgruppe, die von ehrenamtlichen Architekten unterstützt wird. Die Gruppe plant und realisiert die Umbauten in Absprache mit Amt V.
Um neue Beleuchtungsmöglichkeiten zu testen, wird ein Klassenraum exemplarisch eingerichtet.
Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt ist die Formulierung und Anwendung eines Sprachförderkonzeptes.
Die Schule entwickelt in diesem Schuljahr auch ein Konzept einer „Aktiven Pause“ und richtet erstmals einen „Tag der Offenen Tür“ aus.
Die Schulleitung wird um eine Funktionsstelle erweitert. Um Zuständigkeiten klar zu definieren, werden die Aufgaben der Leitungsgruppenmitglieder spezifiziert und aufgeteilt.

Schuljahr 2008/9


Das Schuljahr ist geprägt durch umfängliche Baumaßnahmen. Eine Herausforderung stellt der Umbau und Umzug des Lehrerzimmers und die Transport der Unterrichtsmaterialien von der Flughafenstr. zum Ohkamp dar. Das Kollegium muss übergangsweise im Vorraum der Aula tagen.
Schulprogrammatisch werden Grundsätze der Fortbildungsplanung verabschiedet; eine „Interventionskette“ wird verabschiedet, die den Umgang mit auffälligen Kindern standardisiert.
Die Arbeit am Leitbild beginnt.

Schuljahr 2009/10


Die Schulentwicklung wird bestimmt durch die „Großbaustellen“ Primarschule/Inklusion/ Ganztag.
Das Leitbild sowie die Überarbeitung der Schulregeln werden verabschiedet.
Die „kollegiale Hospitation“ als Beitrag hausinterner Fortbildung wird beschlossen und organisatorisch gesichert.
Die Steuergruppe „Primarschule“ organisiert den Meinungsbildungsprozess zur schwierigen Standort- und Strukturproblematik.
Beschlossen wird die klassenbezogene einheitliche Einführung von Lernmittel unter besonderer Berücksichtigung des Aspekts der „Individualisierung“.
Die Schulkonferenz verabschiedet eine neue Zeitstruktur.
Die beschlossene „Durchrenovierung“ aller Klassenräume wird fortgesetzt.

Schuljahr 2010/11


Als Herausforderung dieses Schuljahres rückt die Aufnahme von Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf sowie die Planung des Ganztagsbetriebs in den Fokus. Für die Planung des Ganztagbetriebs wird eine Steuergruppe gebildet. Etabliert wurde eine enge Zusammenarbeit mit der Sprachheilschule Eschenweg als „steuernde Sonderschule“:

Die Sprachheilschule ist während der Diagnostik im Kontext des Einschulungsverfahrens beteiligt und hat im Vorwege gemeinsam mit der Sprachlernkoordinatorin die Vorschulkinder bezüglich ihrer Förderbedarfe getestet. Einmal wöchentlich findet eine ambulante Fördermaßnahme für entsprechende Kinder schon jetzt statt. Die angesichts der Rechtslage anspruchsvollen Elterngespräche werden gemeinsam von der Schulleitung, der Sprachlernkoordinatorin und der Rektorin der Sprachheilschule Eschenweg geführt.

Sprachförderung erhält ab diesem Schuljahr einen besondere Gewichtung: Sprachförderstunden sind keine Vertretungsreserve, sie werden im Krankheitsfall vertreten. In den Sprachförderstunden wird ein Kursheft geführt; es finden regelmäßige Konferenzen statt. Die Sprachförderung basiert auf einer klar definierten diagnostischen Konzeption; der Unterricht findet grundsätzlich additiv statt.

Unabhängig davon wurde in den letzten Jahren folgenden Schulentwicklungsbausteine realisiert:

  • Konzept zur Renovierung aller Klassenräume
  • Konzept zur Sprachförderung
  • Konzept der „Aktiven Pause“,
  • Grundsätze der Fortbildungsplanung
  • Interventionskette
  • Zusammenarbeit mit Vereinen
  • Zusammenarbeit mit Dunkelziffer (sex. Missbrauch)
  • Leitbild
  • System kollegialer Hospitation
  • Differenzierte Aufgabenbestimmung Schulleitung
  • Kooperation mit der Sprachheilschule Eschenweg
  • Einführung von Jahrgangsteams
  • Anschaffung einheitlicher Lehrmittel unter dem Aspekt der Individualisierung.

Das Thema „Individualisierung“ ist ein durchgängiges; es wird auch in diesem Schuljahr bearbeitet (Fortbildungsverpflichtung, interne Fortbildungen).

Im laufenden Schuljahr 2010/11 gibt es eine Steuergruppe für den Ganztagsbetrieb (2 Eltern, Rektor, Konrektorin)

Schuljahr 2011/12


Verfahren für die Lernentwicklungsgespräche
Im Schuljahr 11/12 hat die Schule ein Verfahren für die Lernentwicklungsgespräche entwickelt.
Lernentwicklungsgespräche sind ein Kernstück der Leistungsrückmeldung. Sie müssen bezüglich des Verfahrens und der Kategorien klar strukturiert, kommuniziert und einheitlich gehandhabt werden.
Wesentlich für den Erfolg sind Kriterien für die Formulierung von Ziel-Leistungsvereinbarungen:

  • Der Lehrer sollte sich vor dem Gespräch über die wichtigsten Lernziele des jeweiligen Schülers im Klaren sein. 
  • Die Lernziele sollten kleinschrittig und überprüfbar formuliert werden.

Ziel-Leistungsvereinbarungen müssen überprüft werden. Folgende Verfahren werden an unserer Schule praktiziert:

  • Ziele werden auf den Tisch geklebt und wöchentlich abgefragt. 
  • Eine „Zieleliste“ hängt hinter der Tafel und nur einzelne Schüler werden angesprochen. . 
  • Sozialverhalten, Ordnung und Arbeitsverhalten werden im Wochenplan-Bericht für jeden Schüler gesondert festgehalten und rückgemeldet.

Ein wichtiger Baustein können Selbsteinschätzungsbögen sein. Für die Entwicklung wurde ein ZLV mit zweijähriger Laufzeit vereinbart. Beschlossen wurde, dass das zweite LEG in der Woche vor den Märzferien stattfindet. Als Vorbereitung dienen Selbstbeobachtungsbogen für die Kernfächer Deutsch, Mathe, Sach. und Englisch in kindgerechter Form. Ihre Anwendung wird im Sj 11/12 durchlaufend evaluiert.

Entwicklung einer neuen homepage
Zu Entwicklungsschwerpunkte gehörte –auch als Reaktion auf den Bericht der Schulinspektion- die Entwicklung einer neuen homepage:

Über dieses Medium können Leitbild, Profil, Ergebnisse, Termine, Veranstaltungsberichte, etc. adäquat kommuniziert werden. Die Erstellung einer zeitgemäßen homepage wurde für 2 Schuljahre 2011/12 + 2012/13 im Rahmen einer ZLV vereinbart.
Das Layout und die inhaltliche Gestaltung orientiert sich an der Flyer-Gestaltung „Schule im Grünen“ und wurde mit professionieller Unterstützung (new-media-service) erstellt.
Auf der homepage sollen Schulentwicklungen dokumentiert werden ( GBS, ZLVs, etc.).

Elterncafe für Eltern der VSK und der 1. Klassen
Im Kontext des Orientierungsrahmens wurde mit der Schulaufsicht vereinbart (ZLV), dass die Zusammenarbeit mit den Eltern intensiviert wird: Alltägliche Lese- und Schriftkultur in der Familie bildet eine elementare Voraussetzung zur Prävention von späterem Schulversagen. Durch einen integrativen Ansatz zur aktiven Elternmitarbeit und der Vernetzung der zentralen Förderorte Schule und Elternhaus kann der Sprachfördereffekt potenziert werden.

Beabsichtigt ist eine Stärkung der sprachlichen Kompetenzen der Kinder und der Eltern sowie eine Stärkung der elterlichen Fähigkeiten, ihre Kinder beim Erwerb dieser Kompetenzen und dem Schriftspracherwerb zu unterstützen:

Dazu wurde ein Elterncafe für Eltern der VSK und der 1. Klassen eingerichtet, deren Familiensprache nicht Deutsch ist.

Ebenso wird wöchentlich eine Stunde additive Sprachförderung in der VSK mit Elternbeteiligung durchgeführt.

Ziele des Elterncafes:

  • Kennenlernen der Eltern untereinander mit dem Ziel der Vernetzung und der Verhinderung von Isolation
  • Austausch und Klärung von Schulinformationen
  • Unterstützung zur Bewältigung des Alltags
  • Informationen über Möglichkeiten der elterlichen Unterstützung bei der Entwicklung der Sprach- Schreib- und Lesekompetenz
  • gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen ( Besuch der Bücherhalle, Kochen und Backen … ) 

Ziele einer gemeinsamen Sprachförderung:

  • Die sprachliche Kompetenz der Kinder sowie der Eltern soll erweitert werden.

Eltern sollen Kenntnisse über das sprachliche Lernen ihres Kindes erwerben und Methoden kennen lernen, wie sie dieses unterstützen können.

Interaktive Whiteboards
Im Rahmen unseres Medienentwicklungsplanes wurden exemplarisch 3 Interaktive Whiteboards – das sind elektronische Tafeln, die in Kombination mit Rechner und Beamer die Möglichkeiten der herkömmlichen Tafel um viele Funktionen erweitern- in 3 Pilotklassen installiert Zeitgemäße Unterrichtsgestaltung muss den potentiellen didaktischen Gewinn dieses Mediums berücksichtigen Die Schulleitung A. Hübner und der Medienkoordinator R. Cimbal als schulinterner Multiplikator besuchten dazu eine ganzjährige Fortbildung.

Erstellung schulinterner Curricula
Die Fachleitungen arbeiten an der Erstellung schulinterner Curricula. Die Umstellung auf Kompetenzen ist begrifflich, logisch und strukturell ist eine Herausforderung . Darum wird vereinbart, die Kompetenzen des Landesinstituts und der Kreisfachleitersitzungen in strukturierender Absicht zu nutzen.

Entscheidung für ein Ganztagsmodell
Ein weiterer Baustein der Schulentwicklung ist die Entscheidung für ein Ganztagsmodell. Die Varianten werden vorgestellt und diskutiert. Die schulischen Gremien entscheiden sich für einen Start im Schuljahr 12/13 und vor dem Hintergrund der Umfrageergebnisse für die offene GBS-Form.

Internetvernetzung zwischen allen Klassen
Im Schuljahr 11/12 wurde im Kreuzbau eine Internetvernetzung zwischen allen Klassen technisch realisiert. Damit verfügt die Schule neben ihrem Computerraum über Internetzugänge in allen Klassen.

Schuljahr 2012/13


Neue Zeugnisformulare
werden auf dem ersten Elternabend vorgestellt. Die Eltern erhalten damit zu Beginn des Schuljahres einen konkreten Überblick über die Anforderungen.

Neue Vertretungsregelung
Krankmeldungen ca.6.00-7.00 an Frau Glashagen (04106/66116)
Donnerstag bis 7.00 Uhr an Herrn Hübner (593412 o. 0173/9109860)
für späte Notfälle: Durchwahl Lehrerzimmer 500916-12
neues Verfahren zur Verteilung von Kindern auf andere Klassen

GBS Anmeldezahlen
Rücklauf Klasse 1-3; 145 Teilnahme; 44 Nichtteilnahme; 12 Rückmeldungen fehlen
Künftige Klasse 1 ; 37 Teilnahme; 16 nein; 14 Rückmeldungen fehlen
VSK; 8 Teilnahmen ; 8 Nichtteilnahmen; 5 Rückmeldungen fehlen.

Neue Zeugnisformate
Anfang November wird das Layout „perfektioniert“.

Bau und Vernetzung
12.11.: Fertigstellung der „Pausenhalle/Mensa“ incl. Milchküche.

Talentförderung im Hamburger Parcours :
Die 3. und 4. Klassen durchlaufen den Parcours am 23.10.12 in der Sporthalle.
Die 2.Klassen führen diesen Parcours gegen Ende des Schuljahrs eigenständig durch.

GBS
Erhebung unter den Eltern: 220 Eltern wollen für ihr Kind den Ganztag nutzen.
Es wird einen Wasserspender in der Pausenhalle geben, der auch am Vormittag von den Klassen genutzt werden kann.

Theaterprojekt
Eine Theaterpädagogin bietet ein einwöchiges Improvisationstheaterprojekt mit Schülern an.

Schuljahr 2013/14


Maßnahmen zur Schulentwicklung basieren auf dem „Orientierungsrahmen Schulqualität“ (
http://www.hamburg.de/contentblob/3874838/data/orientierungsrahmen-2013-02-25.pdf ) und werden innerschulisch in der „Landkarte Schulqualität“ dokumentiert; sie wird der Schulinspektion als „besonderes Dokument“ vorgelegt.
 

Einrichtung von 2 Vorschulklassen :

  • Räume für die Vorschule werden in den jetzigen Hort verlegt, dort sind sie dann zusammen mit dem Kindergarten- der Trakt wird also gemeinsam genutzt; der Nebenraum des Pappraumes wird zum Kindergarten gehören.
  • Im jetzigen Vorschulraum wird die Spätbetreuung stattfinden.
  • Die Erzieher haben bisher keinen eigenen Raum- daher soll der
    jetzige Mathesammlungsraum und die Bücherei für sie
    umgestaltet werden –
  • Die Mathesammlung zieht in den kleinen Büroraum
  • die Bücherei in den jetzigen Theatersammlungsraum
  • die Theatersammlung in die 2 Umkleidungsräume unter der Aula
  • Es wird ein Plan zur neuen Raumaufteilung erstellt 

Feedback
Dem Kollegium liegen die Feedbackoptionen in strukturierter Form zur Anwendung vor.

Inklusion
Bearbeitung des Themas „Nachteilsausgleich

Außerschulische Lernorte
Organisation der Zirkuswoche vom 31. 3. bis zum bis zum 4. / 5. 4. 14.

Wettbewerbe
Beteilung an : „Theater macht Schule“

Sexualunterricht
Organisation der Veranstaltung „Mein Körper gehört mir“

Vertretungsorganisation
Vertretungsstunden werden veröffentlicht.

neue ZLVs

  • Evaluation (ausführlich) GBS
  • Zeugnisse für §12 Kinder
  • Strukturierte Personal-Gespräche

ZLV: GBS - Auswertung Feedback

  • Regelhafte gemeinsame Termine nötig.
  • Kooperationsstunde hat sich bewährt.
  • Eltern müssen den Hort am Nachmittag kontaktieren können.

LEG´s :

Neues Verfahren nötig, da nur ein LEG pro Schuljahr stattfindet.

ZLV: Strukturierte Personal-Gespräche

  • Anwendung einer ersten Systematik.
  • Die Personal-Gespräche sollen auf „Augenhöhe“ erfolgen.
  • Ein Gespräch pro Jahr. Dauer ca. 30 min.

Schuljahr 2014/15


Maßnahmen zur Schulentwicklung basieren auf dem „Orientierungsrahmen Schulqualität“ (
http://www.hamburg.de/contentblob/3874838/data/orientierungsrahmen-2013-02-25.pdf ) und werden innerschulisch in der „Landkarte Schulqualität“ dokumentiert; sie wird der Schulinspektion als „besonderes Dokument“ vorgelegt.


ZLV Entwicklung Zusammenarbeit GBS :

  • Ein Arbeitstreffen (Resümee des Schuljahres) und gemeinsames Grillen am Ende des Schuljahres wird regelhaft stattfinden.
  • Die Erzieher kommen immer um fünf vor eins in den Unterricht kommen, damit die Übergabe besser klappt.
  • Bei der Projektwoche werden einige Erzieher nachmittags mitarbeiten .
  • Geplant ist ein gemeinsames Schulfest.

Theater
Brausepulver (englisches Theater) kommt am 17.4. mit „The pirates“ für die 3. und 4.Klassen und am 22.4. mit „From the zoo“ für die 1. und 2.Klassen.

Vertretung
Jeder Kollege soll für den Fall der Klassenaufteilung im Krankheitsfall einen Vorrat an Materialreserven zur Verfügung stellen und im Klassenraum deponieren, damit darauf zurückgegriffen werden kann.

Stärkung des Gemeinschaftsgefühls
Trinkflaschen mit Ohkamp-Logo – auch die „Milchmütter“ bieten Flaschen zum Verkauf an.

Verbesserung der Zeugnisformulare
Die Lehrkräfte markieren optimierbare Formulierungen - die geänderten Zeugnisse liegen nach den Sommerferien vor.

Wettbewerbe
Jede Klasse nimmt in vier Jahren einmal an einem Wettbewerb teil.

Projektwoche „Zeitreise“
findet vom 9. bis 13.11. 15 statt.

Curricula
Die Curricula für Sachunterricht, Mathematik, Deutsch, Englisch und Musik liegen in einer ersten „Basisversion“ vor.

Die Arbeit am Curriculum Deutsch wurde durch den langfristigen Ausfall der Fachleitung beeinträchtigt.

Schuljahr 2015/16


Maßnahmen zur Schulentwicklung basieren auf dem „Orientierungsrahmen Schulqualität“ (
http://www.hamburg.de/contentblob/3874838/data/orientierungsrahmen-2013-02-25.pdf ) und werden innerschulisch in der „Landkarte Schulqualität“ dokumentiert; sie wird der Schulinspektion als „besonderes Dokument“ vorgelegt.

Zu den Herausforderungen des Schuljahrs gehören:

  • Aufbau zur vierzügigen Schule
  • Bau einer zweiten Turnhalle (ZLV)
  • Integration von Zuwandererkindern
  • Ggf. Einrichtung einer IVK-Klasse
  • Erstellungen eines schulischen Konzepts „Umgang mit herausforderndem Verhalten“(ZLV )